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Das Psychoanalytische Persönlichkeitsmodell

ÜBER-ICH (anerzogene Normen "du sollst... /nicht")

ICH (Realitätsprinzip angeboren und durch Reifung erworben)

ES (Lustprinzip, angeboren)


Das "ES" und das "ÜBER-ICH" wirken auf das "ICH" ein, und dieses muss versuchen beiden ungefähr gleich gerecht zu werden. Das "ES" sind Triebe und Bedürfnisse (z.B. Fernsehen wollen) und das Über-Ich die Vernunft, die man als kleines Kind noch nicht hat (aber ich lass es weil ich noch Hausaufgaben machen muss). Das "ICH" entscheidet, was getan wird. Als kleines Kind ist das Über-Ich noch nicht so stark und deshalb bestimmt fast immer das Es ("ich will...!").
Später wird man dann vernünftiger und das Ich lernt, einen gerechten Ausgleich zu schaffen. Tut es das nicht, bekommt man psychische Probleme.

(höhö des war meine eigene Zusammenfassung, wenn was falsch isch bitte sagen... achja und des ganze hat sich Herr Sigmund Freud ausgedacht, der hat von 1856 bis 1939 gelebt.)
28.9.06 21:06
 


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